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Bakterien und Pilze in Alltagsmasken

22. Sep 2020 von
Picture: Bakterien und Pilze in Alltagsmasken

Verschiedene Ärzte warnen seit längerem, dass sich in den an gewissen Orten zwingend zu tragenden Gesichtsmasken schnell Keime ansammeln können.

Das Schweizer Konsumenten-Magazin "K-Tipp" wollte es genau wissen und hat die getragenen Masken von 20 Pendlern eingesammelt und in ein Labor geschickt. Das Resultat war absehbar: In 11 von 20 Fällen konnte eine gefährliche Zahl von Bakterienkolonien nachgewiesen werden. Gar bei 15 der 20 Masken wurden Pilze entdeckt. Dass Bakterien und Pilze eine Gefahr für den Träger darstellen, liegt auf der Hand. Sie nisten sich in der Maske ein und werden beim Einatmen wieder in den Körper zurückgeführt, wo sie Krankheiten auslösen können.

Eine Maske darf nur kurze Zeit getragen werden

Je nach Quelle wird eine Zeit von 30 Minuten bis 2 Stunden genannt, in der man eine Maske maximal tragen sollte. Dann sei sie zu entsorgen, resp. im Falle von Stoffmasken bei mind. 60 Grad zu waschen.

Ängstliche Labore

Der K-Tipp hatte im seinem Bericht noch angemerkt, dass es nicht einfach gewesen sei, überhaupt ein Labor zu finden, das den Test-Auftrag annimmt. Den Wunsch auch Corona-Viren zu detektieren, hätten gar alle abgelehnt. Begründet wurde die Zurückhaltung damit, dass es zu gefährlich sei getragene Masken zu analysieren. Da fragt man sich dann, wie es überhaupt möglich ist, dass Labore reguläre Corona-Tests durchführen können...

Kompletter Bericht im K-Tipp (kostenpflichtig)


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